| Making Anna Gawrilow: Screenplay, Direction, Animation, Puppets • Christian Scheibe: Camera, Lightdesign • Katarina Reinhold and Marion Mendler: Set, Props • Olav Lervik: Music "Les Charakteres artificiels" • Fabian Gießler: Scribbles • Sandra Keßler: Costume • Christian Fischer and Kilian Goerl: Sound • Christian Sturm: CG Artist • Nico Rehberg: Editing and Compositing • Olav Lervik and Christian Schumann: Piano
Vielen Dank ... an Jürgen Haas für die Tricks und Flackerhilfe, Kornelia Bocklisch für die Zeichung und Nadine Tautzsch für das Layout des Varietèplakates, Jan Goldfuß für die 3D Zusarbeit, Frank Thomas und Jean Claude Schwab für die Hilfe und guten Rat in Sachen Technik, Christiane Aßmann und Dietmar Bratke für die Soforthilfen an Trick 18, Ina Rosenstock, Anita Becker und Madeleine Fischer für die Making of Kamera, Antoine Lechèvin für die Soundhilfe, Christiane Schmidt für das schnelle Indesign Tutorial, Johannes Starke für den geistigen Austausch, Mutti für die studienrätliche Textkorrektur und Juliane Krimmenau für das Lesen und die Spaziergänge.
Endlich ist der Trickfilm fertig. Die Premiere ist am 25.10.'05 im Lichthaus Kino Weimar.
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September 2005 Die Dreharbeiten sind abgeschlossen und in der Postproduktion geht es heiß her. Nico Rehberg und Anna sind mit dem Feinschnitt beschäftigt und am 5.9. beginnt Christian Fischer mit der Tonmischung der Treppenhausszene. Christian Sturm animiert das 3D Plakat und Anna gibt Interviews.
Juli 2005 Anfang Juli: Das Dachzimmer ist abgedreht. Anna hat schon zwei Drittel der Treppenhausszene animiert und Marion (s.o.) baut währenddessen den Straßenzug. Katarina hat ihr Soll fast erfüllt, es fehlen nur noch die Umzugskisten vom Neuen für das Treppenhaus. Nico wartet auf neues Material zum schneiden und Christian Sturm behebt in After Effects kleine Ungereimtheiten im Dachzimmer. Christian Scheibe leuchtet wie immer ein und Christian Fischer widmet sich hingebungsvoll dem Foley. Außerdem gibt es den ersten Fanartikel: Buttons zum Film!
April 2005 Die Einzelbilder werden mit einer Canon EOS 300D direkt in den Rechner aufgenommen und zur Kontrolle über einen Monitor angezeigt. Eine Überwachungskamera nimmt parallel dazu die Frames mit geringerer Größe in die Stop Motion Software FrameThief auf, die über praktische Funktionen für das Animieren verfügt. Um Nervenzusammen- brüche zu vermeiden werden die Daten täglich auf eine externe Festplatte zweitkopiert.
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